Open Stage „Die Klimauhr tickt, aber warum will sie keiner hören?“

Open Stage „Die Klimauhr tickt, aber warum will sie keiner hören?“

Diese Frage beschäftigt aktuell viele Menschen in der Klimabewegung, deshalb möchten wir auf eine Veranstaltung hinweisen, auch wenn sie in Hannover und nicht in Braunschweig stattfindet. Vielleicht hat ja der eine oder die andere Lust, in den Zug nach Hannover zu steigen, um dieser Fragestellung nach zu gehen. Denn sind nicht inzwischen alle über die drohende Klima-Katastrophe informiert? Gibt es nicht inzwischen genuügend Lösungsansätze, Problemanalysen und innovative technische Entwicklungen, um den „Worst Case“ gemeinsam und konsequent abzuwenden? Lohnt sich das nicht, wenn es doch um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder geht? Warum folgt aus der Erkenntnis kein Handeln?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung bietet hierzu am Donnerstag, 06. Juni 2024, 18.00 Uhr im Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, 30165 Hannover eine gemeinsame Diskussion auf offener Bühne an.

In der Ankündigung heißt es: „Das Bewusstsein für die Dringlichkeit des Klimaschutzes ist heute wichtiger denn je. Die Welt steht vor einer globalen Krise, die nicht nur unsere Umwelt betrifft, sondern auch unsere Lebensgrundlagen gefährdet. Warum fällt es uns so schwer, die drängenden Fragen anzugehen? Sind es Ignoranz, Bequemlichkeit oder die Dominanz von Interessengruppen, die nicht an dem schnellen Einsatz von umweltfreundlicheren Energiequellen interessiert sind? Wie können wir die Brisanz der Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens besser kommunizieren? Miteinander wollen wir die Kraft der Sprache nutzen, das Bewusstsein für Umweltthemen schärfen, konkrete Maßnahmen vorstellen und eine Atmosphäre kreieren, die uns alle dazu ermutigt, aktiv für den Schutz unseres Planeten einzustehen.“

Vielleicht liefert der Abend ja ein paar Antworten auf diese kniffligen Fragen und neue Ansätze für ein gemeinschaftliches Handeln.

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Frieda