Warum ein Klima-Blog?

Warum ein Klima-Blog?

Vor sechs Jahren wurde der Klima-Blog Für immer Freitag von uns entwickelt und mit Leben gefüllt. Wichtig war uns dabei, nicht nur die Gefahren und die erforderlichen Veränderungen dazustellen, sondern auch auf die Chancen hinzuweisen, die in einem tiefgreifenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel stecken.

Wir wollten mit dem Blog Menschen erreichen, Wissen vermitteln, Mut machen und Zusammenhänge verdeutlichen.
Vieles, was wir in den ersten Monaten recherchierten und publizierten, ist inzwischen bekannter geworden. Das heißt zwar leider nicht, dass es seine Aktualität eingebüßt hat, aber es gibt inzwischen sehr viele Quellen, die gute und aktuelle Zahlen, Hintergründe und wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel zur Verfügung stellen.

Macht das einen Klima-Blog für Braunschweig überflüssig?

Aus unserer Sicht ganz und gar nicht.  Im Gegenteil.

Gerade weil viele Menschen sich inzwischen auf den Weg gemacht haben, weil es mehr Gruppen, Initiativen und Veranstaltungen als früher zur Klimakrise gibt, ist es umso wichtiger, sich zu vernetzen, von den Aktivitäten der anderen zu erfahren und sich gegenseitig zu stärken.

Denn Mut brauchen wir immer noch. Und Kraft zum Weitermachen auch.

In diesem Jahr werden wir wie in den Vorjahren über aktive Gruppen in Braunschweig schreiben, spannende Veranstaltungen ankündigen, über die kleinen und großen Fortschritte berichten und auch über das, was noch fehlt, damit Braunschweig seine Klimaziele erreicht.
Wir freuen uns, wenn wir Rückmeldungen bekommen und Projekte sich in unserem Blog vorstellen.

Für 2026 nehmen wir noch stärker als in den Vorjahren unsere eigene Stadt in den Blick. Denn obwohl klimapolitische Veränderungen auf internationaler und nationaler Ebene unumgänglich und ohne Zweifel enorm wichtig sind, ist es nun einmal die lokale Ebene, auf die wir direkt einwirken und wo wir Veränderungen im Denken, Entscheiden und Handeln andelnHandelnmanstoßen und gemeinsam vorantreiben können. Über Demonstrationen, Bildungsarbeit, im Rahmen von Veranstaltungen, durch Diskussionen mit der Kommunalpolitik und mit vielen anderen kleinen Schritten und kreativen Ideen.

Wir hoffen, dass alle gut und gesund in das Neue Jahr geschliddert sind und melden uns von nun an wieder an (fast) jedem Freitag mit einem neuen Beitrag.

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Frieda